Quelle: Léon Wohlhage Wernik Architekten, Berlin
ST raum a. Landschaftsarchitekten, Berlin

Quelle: Léon Wohlhage Wernik Architekten, Berlin
ST raum a. Landschaftsarchitekten, Berlin

Quelle: Léon Wohlhage Wernik Architekten, Berlin
ST raum a. Landschaftsarchitekten, Berlin

Candidate City 2018

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens zur Ausrichtung Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 haben die Landeshauptstadt München und der Freistaat Bayern im Einvernehmen mit der Bundesrepublik Deutschland einen Planungswettbewerb für das Olympische Dorf an der Dachauer Straße und das Mediendorf an der Schwere-Reiter-Straße westlich des Olympiaparks ausgelobt.

Besonderen Wert legte die Stadt darauf, dass das Konzept sowohl während der Olympischen Spiele als auch danach überzeugt. Denn nach den Winterspielen würden die beiden Quartiere mit etwa 1.300 Wohnungen dem Münchner Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt. Die eingereichten Entwürfe sollten modellhaft die Planung und Realisierung von Wohnquartieren der Zukunft zeigen. Dabei setzte die Stadt anspruchsvolle Ziele zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen, um damit dem Konzept der klimaneutralen Spiele gerecht zu werden und zugleich über die Aus­richtung der Winterspiele hinaus einen Impuls für Innovation im Wohnungsbau zu geben.

Im Dezember 2010 vergab das Preisgericht fünf Preise für die Teilaufgabe Städtebau und Landschaftsarchitektur. Für die Teilaufgaben Wohnungsbau und Freianlagen Olympisches Dorf und Wohnungsbau und Freianlagen Mediendorf verlieh es jeweils fünf bzw. sechs gleichrangige Preise. Das Preisgericht empfiehlt, den mit dem ersten Preis ausgezeichneten städtebaulichen Entwurf, der Berliner Büros Léon Wohlhage Wernik Architekten und ST raum a. Landschaftsarchitekten, als Planungskonzept für das Olympische Dorf und das Mediendorf zu verwenden.

Quelle:
Landeshauptstadt München
Referat für Stadtplanung und Bauordnung